Cuzco – Welcome to the Highlands

Die Abreise aus Lima gestern war noch total aufregend. Ich hätte fast nicht mitfliegen dürfen (natürlich „because of Covid“). Details erspare ich dir, ich mag da nicht mehr Energie hingeben als unbedingt nötig.

Long story short. Gefühlt hat mich das ganze Universum unterstützt und nachdem es Spitz auf Knopf und ich komplett durchgeschwitzt war, hat mir die nette Dame dann doch den Boarding-Pass in die Hand gedrückt 😅😎☺️🙏🏼

Der Flug war angenehm und ich hab ein bisschen geschlafen… und als ich aufwachte… sah ich die Berge ⛰️⛰️⛰️ Und da hat’s mich komplett zerrissen. So, wie wenn ich nach Innsbruck fahre. Da laufen mir auch immer die Tränen runter, wenn ich die Serles und die Nordkette sehe ☺️

Die Berge haben mich begrüßt. Sie haben mich gefragt, wo ich so lange war. Sie haben mich mit ihrer Energie umarmt und ich weinte und weinte und weinte. Die ganze innere Anspannung, die ich in den letzten zwei Wochen gespürt hatte, der Stress vom Morgen, die wie ein Kloß in mir saßen, fanden endlich den Weg nach draußen!

Ich spürte und sah vor meinem inneren Auge, wie die Tränen in einen großen Strom flossen und Mutter Erde sie in sich aufnahm. Alle Enge, aller Stress fiel von mir ab, es wurde weit in mir und ich konnte endlich wieder tief atmen.

Ich wusste, dass dies ein wichtiger Teil der Reise werden würde. Cuzco fühlt sich gut an. Fast ein wenig so, als wären wir alte Bekannte 😊

Die nächste Zeit darf ich mit der Familie von Ivan Alcca Galdos verbringen. Er hat ein tolles Projekt ins Leben gerufen, um seine Heimatgemeinde und die Ethnie der Q’eros und ihre Heilerinnen und Heiler zu unterstützen: „Der Ort des Heilens – Hanpinallqta.

Mehr Infos und ein tolles Video dazu gibt es hier: www.ortdesheilens.de ❤️

Herzensgrüße ❤️
Katrin

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